|
|
Paula (Du hast mich nie gekannt)
Franz Stumpf, Samstagabend, sah die Sportschau sich an Da stand Paula weinend vor ihm und sagte Ich gehe fort, du bist nicht mehr mein Mann Franz Stumpf fragt: Wieso denn? Ich liebe nur dich Nein, sagt Paula und stampft mit dem Fuß auf Mein Ehering, der liegt dort auf dem Tisch Du hast mich nie gekannt, ich bin für dich gerannt Doch was ich niemals fand, war Achtung von dir Du hast mich nie gekannt, ich bin kein Gegenstand Und nun sagt mir mein Verstand, ich muß weg von dir Nie hast du mit mir geredet, nur ich hab' Hunger und hol' ein Bier Und nach der Liebe, da schläfst du ein Sag mir doch bitte, was hab ich denn von dir Du hast mich nie gekannt, ich bin für dich gerannt Doch was ich niemals fand, war Achtung von dir Du hast mich nie gekannt, ich bin kein Gegenstand Und nun sagt mir mein Verstand, ich muß weg von dir Selbst jetzt bist du ratlos und sagst nichts Wie ein Strauß, Kopf in den Sand Glaubst du denn, eine Frau läßt sich halten wie ein Tier Ich hab genug Du hast mich nie gekannt, ich bin für dich gerannt Doch was ich niemals fand, war Achtung von dir Du hast mich nie gekannt, ich bin kein Gegenstand Und nun sagt mir mein Verstand, ich muß weg von dir
Die Geschichte wird im Song Franz Strumpf (paula ist fort) auf dem selben Album weitererzählt
Text: Marius Müller-Westernhagen Musik: Peter Hesslein ©1976 Musik Unserer Zeit auf folgenden Tonträgern erschienen: 16.01.1976 Album "Bittersüß" download bei
 |
|